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Seit 2004 wird in dem Hilchenbacher Stadtteil Hadem der alte Dreschschuppen bei "Johanns" als Museum genutzt. Alte, noch fahrbereite Maschinen und Ackergeräte unserer Vorfahren befinden sich in den Unterständen des Schuppens. Im Dachgeschoss befindet sich eine historisch eingerichtete Küche sowie die Gute Stube aus Uromas Zeiten. Außerdem stehen dort eine Sammlung milchwirtschaftlicher Gerätschaften wie Zentrifugen, Kannen, Buttermaschinen und vieles andere mehr.


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Das Museum

Landwirtschaftsmuseum

Das Kleine Museum in Hilchenbach-Hadem

Leinenweberei

Leinenweber verarbeiteten ursprünglich sowohl gesponnenen Flachs als auch Hanf zu Leinwand; seit etwa 1500 wurde Hanf hauptsächlich nur noch für Haustuch, Sack- und Packleinwand, grobe Zeuge wie Segeltuch und Seilwaren verwendet.

 

Im Gegensatz zur Tuchmacherei (Wollweberei), die sich doch meist als städtisches Handwerk etablierte, war die Leinenweberei lange Zeit im ländlichen Raum als Heimgewerbe verbreitet und wurde vielfach von hörigen Bauern und Tagelöhnern betrieben.

 

 

 

 

Leinenweber war im Mittelalter ein hochgeschätztes Gewerbe, aus dem nicht nur Hemden und Bettzeug, sondern auch Kleider, Waffenröcke, Satteldecken, Hutbezüge und Paniere verfertigt wurden.

(Quelle: Wikipedia)

 

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